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Kasuistikgruppe für Psychotherapeuten in Ausbildung
Leitung:
Über die Leitungsperson(en):
Die Gruppe dient dem Austausch und der Vertiefung der Theo-riebildung anhand der Fälle, die die TeilnehmerInnen einbrin-gen. Die expliziten psychotherapeutischen Theorien sollen dabei ebenso betrachtet werden wie die impliziten Handlungs-theorien des Beraters / Therapeuten. Die Gruppe ist vor allem auf Theoriediskussion gerichtet, die Supervision steht hier nicht im Vordergrund (sie kann aber natürlich als Nebenprodukt sehr hilfreich sein). Auch der Beachtung des Settings gelten eigene Theorieüberlegungen. Bei Interesse können auch aufgezeichne-te Gespräche von Carl Rogers kasuistisch betrachtet werden. – Die Gruppe ist auf 3 x geblockt gedacht, sie kann aber in Ab-sprache mit den TeilnehmerInnen auch monatlich laufend stattfinden. Psychoanalytiker). Wie heilt die Psychoanalyse, wie heilt die personenzentrierte Beratung / Psychotherapie? Was hat das mit Empathie, mit therapeutischer Beziehung oder mit „Übertragung“ zu tun? Welche Rolle spielen die subjektiven Handlungsmodelle dabei? – Im Seminar versuche ich, neuere Pathologie- und Heilungsvorstellungen des personenzentrierten Denkmodells und anderer psychotherapeutischer Richtungen vorzustellen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind eingeladen, ihre persönlichen Denkmodelle dazu einzubringen.
Zeit:
Ort:
Castelligasse 5/5
1050 Wien
Tel. 01/5451397
Kosten:
Anmeldung:
schriftlich oder telefonisch an die obige Adresse
