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Seminar
Erlebte Praxis in Demonstration – Interviews: Techniktheorie und Beziehungspraxis in der Personenzentrierten Therapie ›
Leitung:
In diesem Seminar steht die Bedeutung von Technik und Beziehung in Theorie und Praxis im Mittelpunkt. Grundlage ist die Erfahrung von Demonstrationsgesprächen, die aus unterschiedlichen Perspektiven erlebt und sowohl von der eigenen Betroffenheit her und hinsichtlich der theoretischen Implikationen thematisiert werden können.
Zeit:
Empathy-Lab: Die Erfahrung der empathischen Interaktion (2012) ›
Leitung:
Das Seminar beschäftigt sich mit einem zentralen Thema der Personenzentrierten Psychotherapie und Beratung nach C. Rogers. Einfühlendes verstehen (Empathie) ist ein unverzichtbares Element der Beziehung in Beratung, Psychotherapie, Erziehung, Pflege usw. Darüberhinaus erleichtert und bereichert eine empathische Interaktion unsere Alltagskommunikation und unsere privaten Beziehungen. Wir können davon ausgehen, dass jede/r von uns eine minimale Fähigkeit zur Empathie besitzt und in seinen sozialen Beziehungen entwickelt hat.
Zeit:
Gott suchen – sich finden: Transzendenz und spirituelle Dimension in der Personenzentrierten Psychotherapie ›
Leitung:
„Heiligkeit bedeutet:
Der zu werden, der zu werden du berufen
und bestimmt bist.
Wer nicht er selbst wird, hat nicht gelebt“
Thomas Merton
„Ich habe den Sinn meines Lebens darin gesehen,
anderen zu helfen,
in ihrem Leben einen Sinn zu sehen.“
Viktor Frankl
Erfahrung, existenzielle Fragen und Suche nach dem Sinn tauchen sehr häufig (immer mehr!) bei Klienten im Laufe des Therapie – Prozesses auf.
Zeit:
Personenzentrierte Psychotherapie mit Jugendlichen ›
Leitung:
Internationales Seminar im Rahmen der Weiterbildung für personenzentrierte Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie (Kooperation APG/Forum und VRP)
Die Ich-Du-Begegnung am seidenen Faden
in der Kunst des Haltens und Lassens,
im Mit-Tragen von Ablehnung und Anlehnung,
als Lampentragende/r Wegbegleiter/in
auf der Suche nach dem Ich
Zeit:
Wie heilt die personenzentrierte Psychotherapie? ›
Leitung:
Der Klient kommt in die Therapie, weil er mit einem Problem nicht (mehr) zu Recht kommt. Er möchte, dass es ihm besser geht. Die personenzentrierte Beratung / Psychotherapie heilt durch die Stär-kung des Klienten, der (wieder) mehr er selbst wird, nicht in Form der Lösung des konkreten Problems. Der in seinem Selbst konsolidierte Klient löst das Problem selber. Aber wie geht das vor sich? – Im Seminar versuche ich das Heilungskonzept des personenzen-trierten Denkmodells und das anderer psychotherapeutischer Richtungen in Theorie und Praxis zu vergleichen.
Zeit:
Zur Theorie der Intersubjektivität in der personenzentrierten Psychotherapie ›
Leitung:
Rogers hat seit Beginn der Entwicklung seiner Psychotherapie die Gleichrangigkeit von Klient und Therapeut betont. Wie sieht Psychotherapie unter dem Gesichtspunkt der Intersubjektivität aus. Welche Konsequenz hat diese Überlegung für die therapeutische Beziehung, für die angemessene Zurückhaltung des Psychotherapeuten oder für eine partielle Selbstenthüllung? - Die Teilnehmer sind eingeladen, ihre persönlichen Denkmodelle dazu einzubringen, auch Demonstrationsgespräche sind möglich.
Zeit:
Kasuistikgruppe für Psychotherapeuten in Ausbildung ›
Leitung:
Die Gruppe dient dem Austausch und der Vertiefung der Theoriebildung anhand der Fälle, die die TeilnehmerInnen einbringen. Die expliziten psychotherapeutischen Theorien sollen dabei ebenso betrachtet werden wie die impliziten Handlungstheorien des Beraters / Therapeuten. Die Gruppe ist vor allem auf Theoriediskussion gerichtet, die Supervision steht hier nicht im Vordergrund (sie kann aber natürlich als Nebenprodukt sehr hilfreich sein). Auch der Beachtung des Settings gelten eigene Theorieüberlegungen.
Zeit:
Narzissmus und die Kränkbarkeit des Selbst ›
Leitung:
Das Selbst als Orientierung für die eigene Identität kann viele Gestalten und Qualitäten annehmen. Eine Form der Inkongruenz, die auf unangemessenen Vorstellungen über die Größe und Bedeutung der eigenen Person, der eigenen Fähigkeiten und Leistungen beruht, ist mit dem Begriff Narzissmus assoziiert. Eine narzisstische Dynamik des Selbsterlebens ist durch eine besondere Anfälligkeit für Kränkungen charakterisiert. Das Seminar beschäftigt sich mit dem Typus der „narzisstischen Persönlichkeit“ und der Phänomenologie einer narzisstischen Dynamik des Erlebens und Verhaltens.
Zeit:
Personenzentrierte Psychotherapie mit früh und schwer traumatisierten Menschen ›
Leitung:
Sexueller und emotionaler Missbrauch, körperliche und seelische Verletzungen, schwere Misshandlungen und Vernachlässigungen sind schwer wiegende Traumata, besonders wenn sie in der Kindheit stattfinden. Sie werden überwiegend von den nächsten Bezugspersonen ausgeübt und erstrecken sich meist über Jahre. Die Identität des Individuums, seine Lebensberechtigung und Liebenswertigkeit werden durch seine nächsten Bezugspersonen massiv entwertet und in Frage gestellt.
Zeit:
Lernen in Freiheit - ein etwas anderer pädagogischer Ansatz ›
Leitung:
In diesem Seminar wollen wir uns mit den Theorien in C. Rogers Buch „Lernen in Freiheit“ auseinandersetzen!
Wir gehen den Fragen nach, ob dieses Konzept für die heutige Pädagogik noch zeitgerecht – oder in Zeiten der Pisa Studie und Bildungsreform sogar notwendig ist, welche Aspekte es für das konkrete Lernen und Lehren beinhaltet und ob bzw. wie diese anzuwenden sind.
