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Seminar
Kasuistikgruppe für Psychotherapeuten in Ausbildung ›
Leitung:
Die Gruppe dient dem Austausch und der Vertiefung der Theoriebildung anhand der Fälle, die die TeilnehmerInnen einbringen. Die expliziten psychotherapeutischen Theorien sollen dabei ebenso betrachtet werden wie die impliziten Handlungstheorien des Beraters / Therapeuten. Die Gruppe ist vor allem auf Theoriediskussion gerichtet, die Supervision steht hier nicht im Vordergrund (sie kann aber natürlich als Nebenprodukt sehr hilfreich sein). Auch der Beachtung des Settings gelten eigene Theorieüberlegungen.
Zeit:
Experimente zum Selbstkonzept ›
Leitung:
Das Selbstkonzept ist ein zentraler Baustein in Carl Rogers‘ Vorstellung über die Persönlichkeit, das Leiden und die Thera-pie. In diesem Seminar wollen wir die – etwas unterschiedlichen – Theorien zur Entstehung des Selbstkonzepts nach Rogers und nach Biermann-Ratjen praktisch überprüfen. In diesen Experimenten zur Verifizierung von Hypothesen sind die Teilnehmer selbst die Grundlage der Erhebung.
Zeit:
Wie heilt die personenzentrierte Psychotherapie? ›
Leitung:
Der Klient kommt in die Therapie, weil er mit einem Problem nicht (mehr) zu Recht kommt. Er möchte, dass es ihm besser geht. Die personenzentrierte Beratung / Psychotherapie heilt durch die Stär-kung des Klienten, der (wieder) mehr er selbst wird, nicht in Form der Lösung des konkreten Problems. Der in seinem Selbst konsolidierte Klient löst das Problem selber. Aber wie geht das vor sich? – Im Seminar versuche ich das Heilungskonzept des personenzen-trierten Denkmodells und das anderer psychotherapeutischer Richtungen in Theorie und Praxis zu vergleichen.
Zeit:
Erlebte Praxis in Demonstration – Interviews: Techniktheorie und Beziehungspraxis in der Personenzentrierten Therapie ›
Leitung:
In diesem Seminar steht die Bedeutung von Technik und Beziehung in Theorie und Praxis im Mittelpunkt. Grundlage ist die Erfahrung von Demonstrationsgesprächen, die aus unterschiedlichen Perspektiven erlebt und sowohl von der eigenen Betroffenheit her und hinsichtlich der theoretischen Implikationen thematisiert werden können.
Zeit:
Prä-Therapie: Theorie und Praxis ›
Leitung:
In diesem Seminar sollen die theoretischen Grundlagen der Prätherapie vermittelt und anhand von praktischen Fallbeispielen geübt werden! Dabei wird versucht, auf Fallbeispiele der TeilnehmerInnen einzugehen!
Zeit:
Empathy-Lab: Die Erfahrung der empathischen Interaktion (2010) ›
Leitung:
Das Seminar beschäftigt sich mit einem zentralen Thema der Personenzentrierten Psychotherapie und Beratung nach C. Rogers. Einfühlendes verstehen (Empathie) ist ein unverzichtbares Element der Beziehung in Beratung, Psychotherapie, Erziehung, Pflege usw. Darüberhinaus erleichtert und bereichert eine empathische Interaktion unsere Alltagskommunikation und unsere privaten Beziehungen. Wir können davon ausgehen, dass jede/r von uns eine minimale Fähigkeit zur Empathie besitzt und in seinen sozialen Beziehungen entwickelt hat.
Zeit:
Theorieseminar 2009/2010 ›
Leitung:
Das Theorieseminar findet in einer geschlossenen Jahresgruppe statt.
Einzelne Seminare davon können jedoch von AusbildungsteilnehmerInnen im Rahmen der Übergangsbestimmungen oder von InteressentInnen außerhalb der VRP besucht werden. Die Anmeldung hiezu erfolgt beim jeweiligen Veranstaltungsleiter bzw. der jeweiligen Veranstaltungsleiterin.
Theorieseminar 2009
4. 9. u. 5. 9. 2009: Dr. Gerhard Pawlowsky
Supervisionstheorie
Ort: 1050 Wien, Castellig. 5
Zeit: Fr. 14:00-19:00 Uhr, Sa. 9:00-12:00 Uhr
