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Seminar, Programm 2010/2011

Erlebte Praxis in Demonstration – Interviews: Techniktheorie und Beziehungspraxis in der Personenzentrierten Therapie ›

Leitung: 

Hutterer, Robert

In diesem Seminar steht die Bedeutung von Technik und Beziehung in Theorie und Praxis im Mittelpunkt. Grundlage ist die Erfahrung von Demonstrationsgesprächen, die aus unterschiedlichen Perspektiven erlebt und sowohl von der eigenen Betroffenheit her und hinsichtlich der theoretischen Implikationen thematisiert werden können.

Zeit: 

Samstag, 14. 05. 2011, 09.00 – 18.00 Uhr

Märchen und Mythen ›

Leitung: 

Hammer, Andrea
Hofer-Freundorfer, Sabine

Märchen und Mythen tragen viel zum Wachstum des Menschen bei.

Es soll mittels „Märchenarbeit“ ein Zugang zu ver- bzw. behinderten Erfahrungen erlebbar gemacht werden.

Zeit: 

Freitag, 2.9.2011, 17.00 – 21.00 Uhr und
Samstag, 3.9. 2011, 09.00 - 18.00 Uhr

Macht und Ohnmacht – Missbrauch in der Psychotherapie ›

Leitung: 

Dr. Andrea Hammer
Mag. Lucilla Polosa

Dieses Seminar (mit seinem Selbsterfahrungs- und Supervisions-Teil) soll den TeilnehmerInnen die Möglichkeit bieten,

Zeit: 

Sa. 9.07.2011, 9 – 18 Uhr

Theorieseminar 2010/2011/2012 ›

Leitung: 

Dr. Gerhard Pawlowsky
Dr. Reinhold Stipsits
Dr. Thomas Oberlechner
Mag. Christine Wakolbinger
Dr. Andrea Hammer
Dr. Robert Hutterer

Das Theorieseminar findet in einer geschlossenen Jahresgruppe statt.

Einzelne Seminare davon können jedoch von AusbildungsteilnehmerInnen im Rahmen der Übergangsbestimmungen oder von InteressentInnen außerhalb der VRP besucht werden. Die Anmeldung hiezu erfolgt beim jeweiligen Veranstaltungsleiter bzw. der jeweiligen Veranstaltungsleiterin.

 

19.2.2011   
Dr. Andrea Hammer
Schwere psychische Störungen

12.3.2011
Dr. Robert Hutterer
Nichtdirektivität

Macht und Ohnmacht – Missbrauch in der Psychotherapie ›

Leitung: 

Dr. Andrea Hammer
Mag. Lucilla Polosa

In diesem Seminar geht es um eine Auseinandersetzung mit dem tabuisierten Thema des Missbrauchs innerhalb der Psychotherapie, der vielfältige Formen annehmen kann, vom sexuellen Missbrauch bis zu "leiseren" Verstößen gegen die ethischen Grundprinzipien.

- Wie kommt es zu Missbrauch bzw. welche psychodynamischen Faktoren beim Therapeut und Klient führen dazu?
- Wie sind die Reaktionen missbrauchter KlientInnen?
- Welchen Stellenwert haben Ethik und Echtheit insbesondere im Rahmen einer personenzentrierten Therapie?

Zeit: 

Sa. 7.5.2011, 9 – 18 Uhr

Kasuistikgruppe für Psychotherapeuten in Ausbildung ›

Leitung: 

Pawlowsky, Gerhard

Die Gruppe dient dem Austausch und der Vertiefung der Theoriebildung anhand der Fälle, die die TeilnehmerInnen einbringen. Die expliziten psychotherapeutischen Theorien sollen dabei ebenso betrachtet werden wie die impliziten Handlungstheorien des Beraters / Therapeuten. Die Gruppe ist vor allem auf Theoriediskussion gerichtet, die Supervision steht hier nicht im Vordergrund (sie kann aber natürlich als Nebenprodukt sehr hilfreich sein). Auch der Beachtung des Settings gelten eigene Theorieüberlegungen.

Zeit: 

Samstag, 26. 02. 2011, 09:00 – 17:30 Uhr.

Experimente zum Selbstkonzept ›

Leitung: 

Pawlowsky, Gerhard

Das Selbstkonzept ist ein zentraler Baustein in Carl Rogers‘ Vorstellung über die Persönlichkeit, das Leiden und die Thera-pie. In diesem Seminar wollen wir die – etwas unterschiedlichen – Theorien zur Entstehung des Selbstkonzepts nach Rogers und nach Biermann-Ratjen praktisch überprüfen. In diesen Experimenten zur Verifizierung von Hypothesen sind die Teilnehmer selbst die Grundlage der Erhebung.

Zeit: 

Samstag, 22. 01. 2011, 09.00 –17.30 Uhr

Wie heilt die personenzentrierte Psychotherapie? ›

Leitung: 

Pawlowsky, Gerhard

Der Klient kommt in die Therapie, weil er mit einem Problem nicht (mehr) zu Recht kommt. Er möchte, dass es ihm besser geht. Die personenzentrierte Beratung / Psychotherapie heilt durch die Stär-kung des Klienten, der (wieder) mehr er selbst wird, nicht in Form der Lösung des konkreten Problems. Der in seinem Selbst konsolidierte Klient löst das Problem selber. Aber wie geht das vor sich? – Im Seminar versuche ich das Heilungskonzept des personenzen-trierten Denkmodells und das anderer psychotherapeutischer Richtungen in Theorie und Praxis zu vergleichen.

Zeit: 

Samstag, 16. 10. 2010, 09.00 –17.30 Uhr