Propädeutikum
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VRP Vereinigung Rogerianisch Psychotherapie

Vereinsziele

Die VRP wurde von Dr. Robert Hutterer, Dr. Gerhard Pawlowsky und Dr. Reinhold Stipsits 1994 ins Leben gerufen. Das Ziel der VRP ist der Pflege und Weiterentwicklung der psychotherapeutischen Methode, die auf die Pionierarbeit von Carl Rogers und seinen Mitarbeitern zurückgeht (Rogerianische Psychotherapie, Personenzentrierte Psychotherapie, Klientenzentrierte Psychotherapie; siehe auch Vereinszweck, Statuten der VRP). Die Tätigkeit des Vereins ist gemeinnützig . Er hat seinen Sitz in Wien und erstreckt seine Tätigkeit auf ganz Österreich.

Organe des Vereins

Die wichtigsten Organe des Vereins sind das Präsidium (ihm obliegt die Leitung des Vereins) die Praxiskonferenz (eine Versammlung der psychotherapeutisch tätigen Praktiker; ihr Zweck liegt in der kollegialen Supervision und der Auseinandersetzung mit anderen praxisrelevanten Fragen, z.B. Krankenkassenfinanzierung, Psychotherapiepolitik), die Lehrkonferenz (besteht aus den Lehrtherapeuten; ihre Aufgabe ist die Durchführung und Weiterentwicklung der Ausbildung) und die Kandidatenkonferenz (Versammlung der Personen, die sich in einer Ausbildung der VRP befinden, zur Wahrung ihrer Interessen und zur Diskussion von ausbildungsrelevanten Fragen, z.B. Organisation von Praktikumsplätzen). Siehe auch: VRP - Funktionen

Fachspezifisch Ausbildungseinrichtung

Die VRP ist vom Bundesministerium als fachspezifische Ausbildungseinrichtung gemäß dem Psychotherapiegesetz anerkannt. Sie ist berechtigt die Psychotherapeutische Methode Personenzentrierte Psychotherapie zu vermitteln. Eine erfolgreich absolvierte Ausbildung ermöglicht die Eintragung in die Psychotherapeutenliste des Bundesministeriums. Ein besonderes Anliegen der VRP ist es, die psychotherapeutische Methode nach Carl R. Rogers in ihrer ursprünglichen Form, wie sie vom Begründer selbst und seinen Mitarbeitern auf wissenschaftlicher Grundlage entwickelt wurde, zu pflegen, zu vermitteln und unter Beibehaltung ihrer paradigmatischen Vorzeichen und des wissenschaftlichen Anspruchs weiterzuentwickeln. Ein weiteres Anliegen ist die vertiefte Auseinandersetzung mit Themen wie z.B. die Phänomenologie des therapeutischen Prozesses, die Integration der Säuglingsforschung, die Therapie schwerer Störungen und die personenzentrierte Arbeit mit Kindern und Jugendlichen (siehe Ausbildung - Überblick und Merkmale | Ausbildung in der VRP).

Angebote und Dienstleistungen

Die VRP bieten eine Reihe von Möglichkeiten an sich mit den Personenzentrierten Ansatz zu beschäftigen: Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten, Seminare und Vorträge, Psychotherapie und Beratung (Personenzentrierte Psychotherapie - Infos für Klienten | Infos für Kliente und Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten der VRP), sowie Supervision und Coaching. 

Weiterführende Information